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¬ęOliver Twist¬Ľ en alem√°n

El libro Oliver Twist en alem√°n

Oliver Twist

3.4659 votos
‚úí Autor
ūüďĖ Paginas626
‚Źį Tiempo de leer 20 horas
ūüí° Fecha de publicaci√≥n1838
ūüĆŹ Idioma original Ingl√©s
ūüďĆ Tipos Biograf√≠a y memorias , Novela
ūüďĆ G√©neros Literatura infantil, Drama, Hist√≥rico, Aventura, Prosa, Psicol√≥gica, Realismo, Social
ūüďĆ Secciones Novela hist√≥rica , Novela de aventuras , Novela psicol√≥gica , Novela realista , Novela social

Tabla de contenido

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Kapitel 1. Schildert den Ort, wo Oliver auf die Welt kam, sowie die seine Geburt begleitenden Umstände1
Kapitel 2. Wie Oliver Twist aufwuchs, erzogen und verpflegt wurde5
Kapitel 3. Berichtet, wie Oliver Twist beinahe eine Anstellung bekommen hätte, die nichts weniger als eine Sinekure gewesen wäre22
Kapitel 4. Oliver erhält eine Stelle und tritt ins öffentliche Leben ein35
Kapitel 5. Oliver bekommt einen neuen Horizont und wohnt zum erstenmal einem Leichenbegängnis bei46
Kapitel 6. Oliver rafft sich, durch Noah gereizt, zu tatkräftigem Handeln auf64
Kapitel 7. Oliver bleibt verstockt71
Kapitel 8. Oliver wandert nach London und trifft mit einem sehr seltsamen jungen Gentleman zusammen80
Kapitel 9. Enth√§lt weitere Einzelheiten √ľber den liebensw√ľrdigen alten Herrn und seine hoffnungsvollen Z√∂glinge89
Kapitel 10. Oliver gewinnt Einblick in die Charaktereigenschaften seiner neuen Kollegen, bezahlt aber seine Erfahrung sehr teuer99
Kapitel 11. Der Polizeikommiss√§r Mr. Fang zeigt sich als au√üerordentlich t√ľchtiger Justizbeamter103
Kapitel 12. Oliver findet eine bessere Pflege als je zuvor, und unsere Geschichte kehrt wieder zu dem menschenfreundlichen Mr. Fagin und seinen jungen Sch√ľtzlingen zur√ľck114
Kapitel 13. Einige neue Personen werden vorgestellt128
Kapitel 14. Eine bemerkenswerte Prophezeiung eines gewissen Mr. Grimwick √ľber Oliver Twist141
Kapitel 15. Zeigt, wie √ľberaus lieb der alte Jude und Mi√ü Nancy Oliver Twist hatten159
Kapitel 16. Was aus Oliver wurde, nachdem ihn Nancy mit Beschlag belegt hatte169
Kapitel 17. Zu Olivers Ungl√ľck kommt ein gro√üer Mann nach London183
Kapitel 18. Wie Oliver seine Zeit in Gesellschaft seiner hochachtbaren Freunde verbrachte198
Kapitel 19. Es wird ein höchst bemerkenswerter Plan gefaßt209
Kapitel 20. Oliver wird Mr. William Sikes √ľbergeben225
Kapitel 21. Unterwegs238
Kapitel 22. Der Einbruch247
Kapitel 23. Enth√§lt den wesentlichsten Teil einer anmutigen Unterredung zwischen Mr. Bumble und einer Dame und erbringt gleichzeitig den Beweis daf√ľr, da√ü auch ein Kirchspieldiener in manchen Punkten √§u√üerst empfindlich sein kann259
Kapitel 24. Handelt von einer sehr armen Person272
Kapitel 25. Handelt abermals von Mr. Fagin und Konsorten281
Kapitel 26. Eine höchst geheimnisvolle Person erscheint290
Kapitel 27. Eine fr√ľhere Unh√∂flichkeit, mit der wir eine Dame im Stiche gelassen, wird wieder gut gemacht306
Kapitel 28. Olivers weitere Abenteuer316
Kapitel 29. Handelt von den Bewohnern des Hauses329
Kapitel 30. Was die Damen und Doktor Losberne von Oliver hielten336
Kapitel 31. Eine kritische Situation347
Kapitel 32. Handelt von dem gl√ľcklichen Leben, das Oliver bei seinen g√ľtigen Freunden zu f√ľhren begann364
Kapitel 33. Das Gl√ľck Olivers und das seiner Freunde erleidet einen pl√∂tzlichen Sto√ü375
Kapitel 34. Ein junger Herr betritt den Schauplatz, und Oliver erlebt ein neues Abenteuer383
Kapitel 35. Das Resultat von Olivers Abenteuer und eine Unterredung von ziemlicher Wichtigkeit zwischen Harry und Rose395
Kapitel 36. Ein kurzes Kapitel, aber immerhin nicht unwichtig, da es das Vorhergehende er√∂rtert und zum Nachfolgenden einen Schl√ľssel bietet406
Kapitel 37. Ein Kontrast, der im Ehestande nicht ungewöhnlich ist410
Kapitel 38. Was sich zwischen Mr. und Mrs. Bumble und Mr. Monks bei ihrer nächtlichen Zusammenkunft begab426
Kapitel 39. Einige alte Bekannte treten auf, und Fagin und Monks stecken die Köpfe zusammen440
Kapitel 40. Eine seltsame Unterredung458
Kapitel 41. Neuerliche Enth√ľllungen, die den Beweis erbringen, da√ü √úberraschungen wie Ungl√ľcksf√§lle selten allein kommen471
Kapitel 42. Ein alter Bekannter Olivers reift zu einem öffentlichen Charakter heran489
Kapitel 43. Der Baldowerer in der Patsche505
Kapitel 44. Nancy wird verhindert, ihr Versprechen einzulösen519
Kapitel 45. Noah Claypole wird von Fagin als Spion verwendet528
Kapitel 46. Nancy erf√ľllt ihr Versprechen533
Kapitel 47. Verhängnisvolle Folgen545
Kapitel 48. Sikes' Flucht556
Kapitel 49. Monks und Mr. Brownlow treffen zusammen569
Kapitel 50. Vergebliche Verfolgung583
Kapitel 51. Mehr als ein Geheimnis wird aufgedeckt und ein Heiratsantrag wird gemacht, bei dem von Mitgift nicht die Rede ist597
Kapitel 52. Fagins letzte Nacht614
Kapitel 53. Was weiter noch zu berichten ist623

Oliver Twist: leer el libro

Kapitel 1. Schildert den Ort, wo Oliver auf die Welt kam, sowie die seine Geburt begleitenden Umstände

Unter andern √∂ffentlichen Geb√§uden in einer gewissen Stadt, die ich nicht nennen, der ich aber auch andrerseits keinen erdichteten Namen beilegen m√∂chte, befand sich eines, wie es wohl die meisten St√§dte, ob gro√ü oder klein, besitzen, n√§mlich ein Arbeitshaus; und in diesem wurde eines Tages der kleine Weltb√ľrger geboren, dessen Name dieses Buch tr√§gt.
Lange Zeit, nachdem der Arzt des Kirchspiels ihm zum Eintritt in diese Welt der M√ľhen und Sorgen geholfen, schien es recht zweifelhaft, ob er lange genug w√ľrde am Leben bleiben, um √ľberhaupt einen Namen n√∂tig zu haben.
Obwohl ich nicht behaupten m√∂chte, da√ü es vielleicht ein gl√ľcklicher oder beneidenswerter Umstand w√§re, der einem menschlichen Wesen zusto√üen k√∂nnte, in einem Arbeitshaus geboren zu werden, so schien es doch in diesem besondern Fall f√ľr Oliver Twist das Beste, was sich augenblicklich f√ľr ihn ereignen konnte. Immerhin war es mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, ihn so weit zu bringen, da√ü er sich der Aufgabe des Atmens selbst unterzog, und eine Weile lang lag er als kleiner Weltb√ľrger nach Luft schnappend auf einer Wollmatratze, bedenklich hin und her schwankend, ob er sich f√ľr diese oder jene Welt entscheiden sollte, wobei sich die Wage betr√§chtlich mehr f√ľr das Jenseits als f√ľr das Diesseits neigte. W√§re Oliver in diesem kritischen Zeitabschnitt von besorgten Gro√üm√ľttern, √§ngstlichen Tanten, erfahrenen Ammen und √Ąrzten voll tiefer Weisheit umgeben gewesen, er h√§tte selbstverst√§ndlich die Stunde nicht √ľberlebt. Da jedoch niemand zugegen war als ein armes altes Weib, das √ľberdies infolge des ungewohnten Genusses von Bier sich in ziemlich angeheiterter Stimmung befand, und da auch der Kirchspielarzt die Sache ganz gewohnheitsm√§√üig behandelte, so focht Oliver seinen Kampf mit der Natur auf eigene Faust aus. Und die Folge davon war, da√ü er nach kurzem Kampfe atmete, nieste und endlich den Bewohnern des Arbeitshauses die Tatsache kund und zu wissen gab, da√ü er der Gemeinde eine neue Last aufgeb√ľrdet habe ‚Äď das hei√üt, entschlossen sei am Leben zu bleiben. Er erhob zu diesem Zweck ein so lautes Geschrei, wie man es von einem Kind m√§nnlichen Geschlechtes f√ľglich nur erwarten durfte.
Als Oliver diesen ersten Beweis selbst√§ndiger T√§tigkeit gab, bewegte sich eine Flickendecke, die nachl√§ssig √ľber eine eiserne Bettstelle geworfen war, und das bleiche Gesicht einer jungen Frau erhob sich matt von dem harten Kissen, und eine schwache Stimme hauchte m√ľhsam die Worte: ¬ĽLassen Sie mich das Kind sehen; dann will ich gern sterben.¬ę
Der Arzt, der, das Gesicht dem Feuer zugewandt, am Kamin sa√ü und sich die H√§nde w√§rmte, trat bei diesen Worten der jungen Frau an das Kopfende des Bettes und sagte mit mehr Freundlichkeit im Ton, als man von ihm wohl erwartet h√§tte: ¬ĽSie haben durchaus keinen Grund, ans Sterben zu denken.¬ę
¬ĽI Gott bewahre,¬ę mischte sich die W√§rterin ein und versenkte in ihrer Tasche eine gr√ľne Flasche, von deren Inhalt sie sich bisher in einer verschwiegenen Ecke mit sichtlichem Behagen gest√§rkt hatte. ¬ĽI Gott bewahr, wenn sie erst amal so alt g'worden is wie ich, Herr Doktor, und dreizehn Kinder g'habt hat und ihr erst alle gestorben sein werden wie mir bis auf zwei, die jetzt mit mir zusamm im Arbeitshaus sin, dann wird sie schon auf vern√ľnftigere Gedanken kommen. Gott o Gott, denken Sie sich doch nur was es hei√üt, Mutter sein von so an h√ľbschen kleinen Buberl; vergessens d√∂s net.¬ę
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