«Around the World in 80 Days» in German

Book Around the World in 80 Days in German

Reise um die Erde in 80 Tagen

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Author
Pages:
353
Reading time:
10 hours 45 minutes
Genres
Detective , Adventure novel , Novels , Fantastic Fiction
Originally published
1872
Original language
French

Table of contents

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Kapitel 1. Phileas Fogg und Passepartout nehmen sich einander als Herr und Diener an1
Kapitel 2. Passepartout hat sein Ideal gefunden8
Kapitel 3. Eine Unterredung, welche Phileas Fogg theuer zu stehen kommen kann14
Kapitel 4. Phileas Fogg setzt seinen Diener Passepartout in Bestürzung26
Kapitel 5. Ein neues Werthpapier erscheint auf dem Platz London32
Kapitel 6. Der Agent Fix zeigt eine Ungeduld, die nicht unbegründet war37
Kapitel 7. Ein neuer Beweis, wie unnütz Pässe in Polizeisachen sind45
Kapitel 8. Passepartout spricht ein wenig mehr, als vielleicht sich gehörte50
Kapitel 9. Das Rothe und das Indische Meer zeigen sich Phileas Fogg's Absichten günstig57
Kapitel 10. Passepartout kann sich glücklich schätzen, daß er mit dem Verluste seiner Fußbekleidung durchkommt67
Kapitel 11. Phileas Fogg kauft um fabelhaften Preis ein Reitthier76
Kapitel 12. Phileas Fogg und seine Gefährten machen einen abenteuerlichen Ritt durch indische Waldung90
Kapitel 13. Ein abermaliger Beweis, daß das Glück dem Kühnen hold ist102
Kapitel 14. Phileas Fogg fährt das wundervolle Gangesthal hinab, ohne daß er sich kümmert, es zu sehen114
Kapitel 15. Der Banknoten-Sack wird abermals um einige tausend Pfund leichter124
Kapitel 16. Fix stellt sich, als wisse er nichts davon, was ihm erzählt ward134
Kapitel 17. Von Singapore nach Hongkong144
Kapitel 18. Phileas Fogg, Passepartout und Fix bekommen alle zu thun154
Kapitel 19. Passepartout nimmt zu lebhaften Antheil an seinem Herrn161
Kapitel 20. Fix tritt zu Phileas Fogg in unmittelbare Beziehung174
Kapitel 21. Der Patron der Tankadère in Gefahr, eine Prämie von zweihundert Pfund zu verlieren185
Kapitel 22. Passepartout überzeugt sich, daß es selbst bei den Antipoden gerathen ist, etwas Geld in der Tasche zu haben200
Kapitel 23. Passepartout bekommt eine über die Maßen lange Nase211
Kapitel 24. Fahrt über den Stillen Ocean221
Kapitel 25. Ueberblick von San Francisco. Ein Meeting230
Kapitel 26. Expreßzug auf der Pacific-Bahn241
Kapitel 27. Ein Stück Mormonengeschichte251
Kapitel 28. Passepartout vermochte nicht, der Stimme der Vernunft Gehör zu verschaffen261
Kapitel 29. Einiges, was nur auf amerikanischen Eisenbahnen vorkommt276
Kapitel 30. Phileas Fogg thut nur seine Schuldigkeit288
Kapitel 31. Der Polizei-Agent Fix nimmt sich sehr ernstlich der Interessen Fogg's an299
Kapitel 32. Phileas Fogg in unmittelbarem Kämpf mit dem Mißgeschick309
Kapitel 33. Phileas Fogg auf der Höhe der Lage315
Kapitel 34. Fix wird gebührend bezahlt328
Kapitel 35. Passepartout läßt sich einen Auftrag nicht zweimal sagen333
Kapitel 36. Phileas Fogg steigt abermals auf dem Geldmarkt341
Kapitel 37. Beweis, daß Phileas Fogg durch seine Reise um die Erde nichts gewann, außer sein häusliches Glück348

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Reise um die Erde in 80 Tagen: read the book

Kapitel 1. Phileas Fogg und Passepartout nehmen sich einander als Herr und Diener an

Im Jahre 1872 wohnte in dem Hause Nummer 7, Saville-Row, Burlington Gardens, – worin Sheridan im Jahre 1814 starb, – Phileas Fogg, Sq., eines der ausgezeichnetsten und hervorragendsten Mitglieder des Reformclubs zu London, der jedoch dem Anschein nach beflissen war nichts zu thun, was Aufsehen erregen konnte.
Dieser Phileas Fogg, also Nachfolger eines der größten Redner, welche Englands Zierde sind, war ein räthselhafter Mann, von dem man nichts weiter wußte, als daß er ein recht braver Mann und einer der schönsten Gentlemen der vornehmen Gesellschaft sei.
Man sagte, er gleiche Byron – sein Kopf, denn seine Füße waren tadellos, – aber ein Byron mit Schnurr- und Backenbart, ein Byron mit leidenschaftslosen Zügen, der tausend Jahre alt werden konnte, ohne zu altern.
Ein echter Engländer unstreitig, war Phileas Fogg vielleicht kein Londoner. Man sah ihn nie auf der Börse, noch auf der Bank, noch auf irgend einem Comptoir der City. Nie sah man in den Bassins und Doggs zu London ein Schiff, dessen Eigner Phileas Fogg gewesen wäre. In keinem Comité der Verwaltung hatte dieser Gentleman einen Platz; nie hörte man seinen Namen in einem Advocaten-Colleg, oder im Temple, in Lincoln's-Inn oder Grays'-Inn. Er plaidirte niemals, weder beim Obergerichtshof noch bei der Kingsbench, beim Schatzkammergericht oder einem geistlichen Hof. Er war weder ein Industrieller, noch ein Großhändler, noch Kaufmann oder Landbauer. Er gehörte weder dem Königlichen Institut, noch dem Institut von London, noch sonst irgend einer Anstalt der Kunst, Wissenschaft oder Gewerbe an; noch endlich einer der zahlreichen Gesellschaften, wovon die Hauptstadt Englands wimmelt, von der Harmonie bis zur entomologischen Gesellschaft, welche hauptsächlich den Zweck verfolgt, die schädlichen Insecten zu vertilgen.
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