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«The Count of Monte Cristo» in German

Book The Count of Monte Cristo in German

Der Graf von Monte Christo

44 votes
Author
Pages:
1811
Reading time:
55 hours 30 minutes
Genres
Philosophical novel , Historical novel , Novels , Adventure novel , Realistic novel
Originally published
1846
Original language
French

Table of contents

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Erster Band1
Marseille.  — Die Ankunft1
Vater und Sohn13
Die Katalonier22
Das Komplott40
Das Verlobungsmahl48
Der Staatsanwalt65
Das Kastell If94
Der Verlobungsabend110
Der korsische Werwolf115
Vater und Sohn127
Die hundert Tage136
Der wütende Gefangene und der verrückte Gefangene147
Nummer 34 und Nummer 27163
Ein gelehrter Italiener189
Das Zimmer des Abbés206
Das Brevier235
Der dritte Anfall251
Der Friedhof des Kastells If262
Die Insel Tiboulen270
Die Schmuggler284
Die Insel Monte Christo291
ZweiterBand304
Der Schatz304
Der Unbekannte314
Das Wirtshaus zum Pont du Gard322
Die Erzählung341
Die Gefängnisregister361
Das Haus Morel371
Der fünfte September386
Simbad der Seefahrer408
Erwachen438
Römische Banditen442
Erscheinungen468
Mazzolalo490
Der Karneval in Rom511
Die Katakomben von San Sebastiano523
Das Wiedersehen548
Das Frühstück558
Dritter Band601
Die Vorstellung601
Bertuccio619
Das Haus in Auteuil626
Die Vendetta638
Der Blutregen667
Der unbegrenzte Kredit684
Die Apfelschimmel703
Staatsanwalt und Kosmopolit721
Haydee737
Die Familie Morel744
Pyramos und Thisbe758
Giftkunde774
Robert der Teufel794
Steigen und Fallen811
Der Major Cavalcanti827
Andrea Cavalcanti842
Das Luzernengehege861
Noirtier von Villefort873
Das Testament894
Der Telegraph901
Vierter Band917
Wie man einen Gärtner von den Murmeltierenbefreit, die seine Pfirsiche fressen917
Gespenster929
Das Mittagsmahl941
Der Bettler958
Eheliche Szene972
Heiratspläne988
Das Kabinett des Staatsanwalts1003
Ein Sommerball1022
Nachforschungen1033
Der Ball1048
Brot und Salz1061
Frau von Saint‑Meran1069
Das Versprechen1092
Die Gruft der Familie Villefort1141
Das Protokoll1157
Die Fortschritte des Herrn Cavalranti Sohn1175
Haydee1193
FünfterBand1224
Man schreibt uns aus Janina1224
Die Limonade1254
Die Anklage1272
Das Zimmer des ehemaligenBäckers1282
Der Einbruch1308
Die Hand Gottes1330
Beauchamp1341
Die Reise1353
Das Urteil1368
Die Forderung1388
Die Beleidigung1398
Die Nacht1413
Das Duell1425
Mutter und Sohn1444
Der Selbstmord1456
Valentine1471
Das Geständnis1483
SechsterBand1499
Der Vertrag1499
Die Straße nach Belgien1514
Das Wirtshaus zur Glocke1522
Das Gesetz1540
Die Erscheinung1550
Lorusta1561
Valentine1570
Maximilian1580
Danglars' Unterschrift1594
Der Kirchhof Père la Chaise1611
Die Teilung1632
Der Löwengraben1650
Der Richter1662
Das Schwurgericht1677
Die Anklageschrift1684
Die Sühne1697
Die Abreise1712
Das Haus in den Allées de Meillan1719
Die Vergangenheit1733
Peppino1753
Luigi Vampas Speisekarte1768
Die Vergebung1779
Der fünfte Oktober1789

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Der Graf von Monte Christo: read the book

Erster Band

Marseille.  — Die Ankunft

Am 25. Februar 1815 fuhr der Dreimaster Pharao langsam und wie zögernd in den Hafen von Marseille. Eine Trauerwolke schien das Schiff zu umschweben. Gespannt folgte eine schaulustige Menge allenBewegungen des Fahrzeugs undbemerktebei dessen Näherkommen, daß es von einem auffallend jungen und wohlgestalten, dabei aber anscheinend ebenso tatkräftigen wie geschickten Manne gelenkt wurde.
Das Volk von Marseille, dem schon seit Gründung der Stadt einiges Griechenblut durch die Adern rollt, ist von Natur lebhaft und neugierig. In jenen Tagen kam dazu einebesondere Unruhe, die vor allem die Herzen der heißblütigen Provençalen erfüllte. Seit neun Monaten weilte Napoleon nach jähem Sturz von halbgottähnlicher Machthöhe als Verbannter auf dem unfernen Eiseneiland Elba. Die Royalisten triumphierten in Frankreich, und nichts war gefährlicher, alsbonapartistischer Umtriebe oder auch nurbonapartistischer Gesinnung verdächtig zu sein. Nichtsdestoweniger raunte sich die immer wachsende Zahl der Wohlunterrichteten zu, der kleine Korse mit dem großen Zäsarenkopfbereite sich vor, die ihm aufgedrängte Maske des gebändigten Löwen abzuwerfen. DieBeschränktheit der Anhänger des neuen Königs, Ludwigs XVIII., die alle Errungenschaften der Revolution zurückzuschrauben wünschten, die Uneinigkeit der in Wien um das Erbe des Verbannten sich streitenden Mächte, der noch frische Ruhmesglanz desblendenden napoleonischen Namens ließen die Augen vieler Franzosen sich immer aufgeregter und erwartungsvoller nach dem Süden richten.
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